HERZLICH WILLKOMMEN IN ST. JAKOB

 

Unsere Kirche ist Montag bis Samstag von 9-18 Uhr und Sonntags von 9-17 Uhr zur Besichtigung und zum Gebet geöffnet. Während Gottesdiensten und Veranstaltungen ist keine Besichtigung möglich.

Die Imhoffkapelle am Rochusfriedhof aus dem 16. Jahrhundert ist selten geöffnet. Umso schöner ist es, dass dort am 16.6. um 9.30 Uhr der Gemeindegottesdienst der Kirchengemeinde St. Jakob stattfindet. In der Jakobskirche findet an diesem Tag kein Gottesdienst statt.

Die durch immer wieder kehrende Pestwellen geplagte Stadt Nürnberg verlegte vor 500 Jahren ihre Bestattungsorte vor die Tore der Stadt, für die Lorenzer Stadtseite vor das Spittlertor. Dort wurde ein „beym Gostenhof“ gelegenes Grundstück zum Friedhof gewidmet und eine Kapelle darauf errichtet. Kurze Zeit danach, am 13. Juli 1521, wurde die Kapelle geweiht und zwar dem damals sehr bekannten Heiligen Rochus.

Die besonderen Kunstwerke der Imhoffkapelle können in einer Führung in Anschluss an den Gottesdienst bewundert werden.

Predigt: Pfr. Hannes Schott  Musik: Bernhard Vester

Am 5. Mai wurde ein neuer Abschnitt des fränkischen Lutherwegs offiziell eröffnet!

In einem festlichen Gottesdienst feierten zahlreiche Gäste und Gottesdienstbesucher*innen diesen Meilenstein.

Der fränkische Lutherweg erinnert an die historische Route, die Martin Luther einst wanderte. Nun kann dem grünen “L auf weißem Grund”-Schild gefolgt werden, von der Pilgerkirche St. Jakob in Nürnberg bis zur Stadtgrenze bei Wolkersdorf und von dort aus weiter bis nach Weißenburg.

Zum Kirchentag 2023 präsentierte Pfarrer Hannes Schott die fränkische Kurzliturgie:



Spendenaufruf zur Restaurierung der Jakober Steinmeyer Orgel 

Sehen Sie sich dieses Bild an. Ist sie nicht schön, die Jakober Orgel?

Aber das Bild ist trügerisch. Das Instrument mit seinen 36 Registern und rund 2500 Pfeifen ist sehr verschmutzt und muss einer gründlichen Reinigung unterzogen werden. Es kommt inzwischen zu immensen Verstimmungen und Ausfällen. Die elektrische Installation der Register entspricht nicht mehr den aktuellen Sicherheitsanforderungen. Die Windanlage muss verstärkt werden. Die ganze Maßnahme erfordert etwa 12000 Arbeitsstunden und wird uns wohl 130.000 Euro kosten. 

Die Firma Lutz aus Feuchtwangen wird voraussichtlich im März die Orgel komplett zerlegen und abtransportieren. In den folgenden drei Monaten werden vor allem der Flügel und ein Orgelpositiv im Altarraum zum Einsatz kommen. Ab Juni wird die Orgel wieder eingebaut und komplett nachintoniert.

Danach ist sie wieder einsatzbereit. Ab Herbst wird die neue Elektronik im Spieltisch eingebaut werden.

Bitte unterstützen Sie die Kirchengemeinde bei dieser großen finanziellen Anstrengung, damit unsere einmalige Jakober Orgel auch für die Zukunft erhalten erhalten bleibt.