



Weihnachten ist schon eine Weile her und wir starten alle voller Elan in den Frühling.
Dennoch will es sich der Forstbetrieb Nürnberg der Bayerischen Staatsforsten nicht nehmen lassen, auch die Erlöse des letztjährigen Christbaumverkaufs am Laufamholzer Weihnachtsmarkt gemeinnützig zu spenden.
Begünstigt wurde neben der Wohngemeinschaft für Flüchtlingskinder, die wir schon wiederholt unterstützt haben, nun zum ersten Mal das Hoffnungsfrühstück. Dabei handelt es sich um eine ökumenische Ehrenamtsinitiative der Nürnberger Kirchengemeinden St. Sebald, St. Jakob, St. Lorenz, St. Martha, St. Egidien, Unsere Liebe Frau und St. Elisabeth, die bedürftigen Menschen jeden Sonntag ein Frühstück und ein vorübergehendes Zuhause an wechselnden Orten bietet. Stellvertretend für die vielen engagierten Menschen nahmen hier Pfarrer Hannes Schott von St. Jakob und Christine Mürau von der KASA (Kirchliche allgemeine soziale Arbeit) die Spende von Forstbetriebsleiter Johannes Wurm entgegen.

Neue Matschwägen bringen Freude in St. Jakob
Wir freuen uns riesig über eine wunderbare Spende aus unserer direkten Nachbarschaft. Zwei neue Matschwägen für unsere Kinder! Schon beim ersten Einsatz auf dem Spielplatz war die Begeisterung groß – die Wägen sind sofort in Beschlag genommen worden und sorgen nun täglich für Spaß und Kreativität im Freien.
Diese Geste zeigt einmal mehr, wie wertvoll die gute Zusammenarbeit zwischen unserem Kindergarten und dem Pflegeheim ist. Zur Übergabe der Spende besuchten uns Pfarrer Hannes Schott und die Pflegeheimleitung Michaela Weininger.
Ein herzliches Dankeschön an das Charleston Wohn- und Pflegeheim am Ludwigstor für die großzügige Unterstützung!
Wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Aktionen zwischen Jung und Alt.
Herzlich,
Julia Geier, Leitung Kita St. Jakob


Leitbild zum Umgang mit sexualisierter Gewalt
Jeder Mensch ist nach Gottes Ebenbild geschaffen. Dies verleiht uns Menschen Würde – unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Identität, Behinderung oder ethnischer Herkunft. In unserer Kirchengemeinde wollen wir diese Würde achten. Wir übernehmen Verantwortung für den Schutz der uns anvertrauten Personen vor grenzüberschreitendem Verhalten und Übergriffen, vor physischer, psychischer und sexualisierter Gewalt. Gewalt hat keinen Raum in unserer Gemeinde.
Wir wollen Menschen, ganz besonders Kindern und Jugendlichen, sichere Räume bieten, in denen sie Gottes Segen erfahren können. Wir wollen einen sicheren Rahmen schaffen, in dem Nähe, Gemeinschaft und geteilter Glaube erlebt werden können.
Wir wissen dabei um die Möglichkeit, dass da, wo Menschen einander begegnen, auch das Risiko für Verletzungen und Fehler besteht. Diese werden, wenn sie geschehen, nicht verschwiegen. Wo es zu Grenzüberschreitungen oder gar Übergriffen kommt, unterstützen wir aktiv den Umgang mit Beschwerden und Fehlern. Dabei orientieren wir uns an einer Kultur der Achtsamkeit.








