HERZLICH WILLKOMMEN IN ST. JAKOB
 
 
DAS KRIEGSOPFER

Ein Jakobsweg durch die Jahrhunderte
St. Jakob – das Kriegsopfer

Im 2. Weltkrieg wird die Jakobskirche schrecklich getroffen. Die Kunstwerke – Hochaltar, Stein  -und Holzplastiken, Gemälde und Totenschilde – sind zwar schon in Sicherheit gebracht worden, aber das Gebäude selbst wird bei Luftangriffen 1943 weitgehend zerstört. Nur ein Teil der Mauern und des Gebälks bleibt übrig.

Die Rekonstruktion geht langsam voran. 1951 wird ein Teilbereich eingeweiht. Erst 1962 ist der Wiederaufbau geschafft.

Die Einweihungsfeier steht unter dem Motto des Psalms 118 „Es ist ein Wunder vor unseren Augen“